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mehr zur Ehrung der Kinderbeauftragten

 

Den Schwerpunkt der Tätigkeit der Kinderbeauftragten sieht Frau Ebeling „in der direkten Einbeziehung und Beteiligung von Kindern. Ziel ist es, die Lebenssituation von Kindern im Stadtteil unmittelbar vor dem kindlichen Erfahrungshintergrund zu verbessern". Und dies gelingt, so die Bürgermeisterin, hervorragend: Die Kinderbeauftragten setzen vielfältige Methoden zur Beteiligung ein: Kindersprechstunden, Kinderbriefkästen. Spielplatzgespräche, Gespräche in Schulklassen und Betreuungseinrichtungen, das Kinderparlament in Höchst, den Kinderrat in Sindlingen, SPATZ-Aktionen und Kinderanhörungen.Kinderbeauftragte sind anerkannte Partnerinnen und Partner von Eltern, Betreuungseinrichtungen, Schule und Verwaltung.
Sie haben ihr Ohr am „Puls der Zeit" und sind „Sprachrohr" für die Kinder.
Ein weiterer ‚Erfolgsindikator' sei die Wahrnehmung des Engagements in der Presse. Das Kinderbüro wertete die Artikel der letzten fünfzehn Jahre aus und kam zu folgendem Ergebnis: Die meisten Artikel über die Arbeit der Kinderbeauftragten sind mindestens dreispaltig und präsentieren ein aktuelles Foto. Ebeling folgerte, dies zeige das große öffentliche Interesse an der Arbeit der Kinderbeauftragten und sorge dafür, „dass sie Ihre Ideen und Vorschläge mit einem gewissen Nachdruck vorbringen können." Ebeling lobte die gute Zusammenarbeit der Kinderbeauftragten mit dem Kinderbüro „besonders gut zu sehen an den gerade erschienenen Kinderstadtpläne".
„Kinderbeauftragte sind aus Frankfurt nicht mehr wegzudenken" resümierte Frau Ebeling am Ende ihrer Festansprache.